Die Private Krankenversicherung hat oft den Ruf, im Alter teurer zu sein als die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV). Ein Vergleich der Beiträge zeigt jedoch, dass sich die Beiträge bei den Privaten Krankenversicherungen ARAG und Continental im Vergleich zur GKV stabilisiert haben. In den letzten 15 Jahren (von 2007 bis 2022) sind die Beiträge für die GKV um ca. 50% gestiegen, während sich die Beiträge bei ARAG und Continental im gleichen Zeitraum um gut 45% bzw. 28% erhöht haben.
Beispiel 1: Ein ARAG-Kunde mit einem Vertragsbeginn am 01.01.2007 hatte einen Beitrag von 284,74€ in der Komfortklasse. Im Jahr 2022 betrug der Beitrag 418,89€, eine Erhöhung von 134,15€.
Beispiel 2: Ein 37-jähriger Kunde bei Continental hatte im Jahr 2012 einen Beitrag im Comfort-Tarif in Höhe von 317,20€, im Jahr 2022 betrug der Beitrag 408,20€, eine Erhöhung von 91€.
Beispiel 3: Der Höchstbeitrag ohne Pflege für die GKV lag im Jahr 2007 bei 525,25€ und im Jahr 2022 bei 769,16€, eine Erhöhung von 243,91€.
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Beiträge bei den beiden untersuchten Privaten Krankenversicherungen ARAG und Continental im Vergleich zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) prozentual wesentlich geringer angestiegen sind. Es lohnt sich daher, die Angebote der privaten Krankenversicherungen bei der Wahl einer Krankenversicherung zu berücksichtigen. Es gibt jedoch auch andere private Krankenversicherungen, die ähnlich stabile Beiträge nachweisen können und bei denen in einer Beratung gerne weitere Informationen zur Verfügung gestellt werden.
Die Daten über die ARAG stammen aus der "Privaten Krankenvollversicherung Broschüre 2022" und die Beitragsentwicklung bei Continental ist im Flyer "Vergleich von PKV und GKV 2022" zu finden. KV-Retter ist ein Unternehmen, das sich mit der Historie aller Privaten Krankenversicherer bestens auskennt und daher eine perfekte Hilfe bei der Auswahl der richtigen Krankenversicherung bieten kann.
